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Reitkurs Juni 2021


Stallausflug und Reitkurs

Im März 2019 absolvierten Patrick und ich unseren ersten gemeinsamen Reitkurs bei Andrea Andrighetto (reitersitz.ch) in Sulz bei Künten (damals schenkte ich ihm noch einen Freiflug, aber das ist eine andere Geschichte), letztes Jahr wollten wir auch wieder gehen, leider fiel dieser Kurs den Corona-Massnahmen zum Opfer. Dieses Jahr hat es nun wieder geklappt, Christina hat gleich einen eigenen Kurs am letzten Juni-Wochenende für uns organisiert, da alle Kurse in der näheren Umgebung schon ausgebucht waren. Aber das war auch gut so, so gingen wir nicht nur zu zweit (vor 2 Jahren war noch Tilvera dabei) ins Mühlethal auf den Reitplatz, sondern machten gleich einen ganzen Stallausflug. Nebst Tilvera kamen auch Herjann und Ylur mit, nur Reykur blieb zu Hause bei René, aber so wie er mir erzählt hat, fand er es gar nicht so schlimm, er hatte sein eigenes Relax-Programm mit Fressen und Spazieren gehen. Wir anderen machten uns früh am Samstagmorgen, allerdings schon mit Verspätung zum Zeitplan, auf den Weg. Ich war so aufgeregt, endlich mal wieder wegzugehen, dass ich fast nicht schlafen konnte und beim Verladen in den 4er-Anhänger ging ich gleich mit vollem Elan voran. Aber was ich bemängeln muss, die Fenster oder besser gesagt die kleinen Luftfensterchen sind einfach zu weit oben, man sieht einfach nichts während der Fahrt. Und dabei hat es doch so gerüttelt und es ging hinauf und hinab, es wurde einem fast schlecht, da hätten wir doch gerne gesehen, wo es durchging. Aber eben, zumindest waren wir zu viert, so hätten wir einen Jass klopfen können, wenn die Jasskarten nicht Zuhause geblieben wären.

Im Mühlethal angekommen ging es relativ zügig, wir durften gleich auf die Weide, nur Tilvera nicht, die musste zusammen mit ihrer Reitbeteiligung Lena gleich als erstes antraben auf dem Reitplatz. Von der Weide aus konnten wir einen kleinen Blick auf den Reitplatz werfen, nicht auf den Ganzen, aber zumindest auf den Teil, wo die spannendsten Teile stattfanden. Aber zum Teil war uns das auch egal, das frische, saftige Gras erforderte unsere ganze Aufmerksamkeit.

Patrick und ich waren als 2. Team dran. Thema bei uns war einerseits das richtige Sitzen, da Patrick immer wieder mal Rückenschmerzen während dem Reiten oder nachher hat. Damit verbunden war auch das Einwirken durch gefühlvolle Verlagerungen des Körpers auf mich, damit ich schon im Voraus weiss, wo es durchgeht und was Patrick möchte. Andrea bedient sich dabei einer bildhaften Sprache, sodass die Reiterinnen und Reiter sich das bildlich vorstellen können. So musste sich Patrick zum Beispiel vorstellen, dass seine Beine durch 2 komplett mit warmem Wasser vollgesogene Badtücher ersetzt seien, die an der Hüfte angemacht sind und weich herunterhängen. Oder ein anderes Bild war eine Kugel in der Hüfte, welche ganz wenig nach links oder rechts vorne rollt und damit mir schon den richtigen Impuls für den Richtungswechsel gibt. Auf dem 4-blättrigen Kleeblatt übten wir dies dann ausführlich. Dies können wir dann auch Zuhause üben, auch wenn der Platz dort nicht ganz so gross ist. Zum Schluss gab es dann noch ein paar Runden im Trab um die Figur herum.

In der letzten Lektion vor der Mittagspause musste unser Jüngster zusammen mit Christina dran. Er muss ja das ganze Handwerk rund ums Reiten zuerst erlernen und auch die richtigen Muskeln aufbauen und trainieren. Da Christina auch zum ersten Mal ein junges Pferd von Grund auf ausbildet, muss auch sie die entsprechenden Techniken und Hilfen lernen. Nach dieser Stunde verschwanden dann alle Menschen, keine Ahnung, wo die hingingen, aber sie liessen uns wenigstens in Ruhe. Nach einer Weile kamen sie wieder zurück, zusammen mit 2 weiteren Isländer, dem Kjartan und der Gusta. Ersterer war schon auf dem Kipferhof in den Ferien, wie mir Herjann erzählte. Leider kamen die beiden nicht zu uns auf die Weide, sondern blieben jeweils auf dem Platz, auch wenn sie nicht dran waren. Den Abschluss machte Herjann zusammen mit Leila, das sah echt gut aus, was ich so erblicken konnte. Komischerweise verschwanden nach dieser Stunde wieder alle und kamen erst später zurück, was die wohl in der Zwischenzeit getrieben haben, hm, jedenfalls sahen sie alle so erschöpft aus. Aber jetzt wollten die uns doch tatsächlich wieder in den Anhänger verladen, aber nicht mit mir! Mir – oder besser gesagt uns allen – gefiel es auf der Weide und daher wollte ich nicht so brav wie am Morgen einsteigen. Aber schlussendlich stieg ich dann doch ein, wollte ja nicht alleine hier bleiben.

Am Sonntag – nach einer wiederum kurzen Nacht – begann das ganze Spiel von vorne, allerdings zeitlich etwas später und ohne Ylur, er blieb heute zuhause, seine Lektion fand ganz am Schluss auf unserem Reitplatz statt, da Christina ja in erster Linie auf ihrem eigenen Platz mit Ylur arbeitet. Die Reihenfolge war heute anders, sehr zur Freude von Tilvera, sie hatte befürchtet, dass sie wieder als erste dran muss, aber sie war dann heute die Letzte, vor der Heimfahrt. So startete zuerst Gusta mit Sonja, dann kamen Kjartan mit Cornelia und dann Herjann mit Leila an die Reihe. Nach der Mittagspause waren dann ich mit Patrick und Tilvera mit Lena dran. Also fast umgekehrt zum ersten Tag, aber eben nur fast. Am Samstag war das Wetter noch sehr angenehm, heute war es schon einiges wärmer und es hatte auch viel mehr Fliegen und Brämen, zwischendurch war es echt schlimm. Wir mussten sogar noch einen kurzen Boxenstopp während unserer Stunde einlegen, Patrick war etwas zaghaft mit dem Insektenschutzmittel, also gab es nochmals eine Ladung drauf, dann war besser. Ich will euch jetzt nicht alles erzählen, was wir in der 2. Lektion gemacht haben, wir werden die Übungen zuhause alleine oder in der Reitstunde machen, ich berichte euch dann in einem späteren Beitrag davon.

Eigentlich wäre es das dann gewesen, alles war schon eingepackt und wir hätten nur noch einsteigen müssen, aber: Christina als Fahrerin und Patrick als Einweiser haben es einfach noch nicht so im Griff und so stand der Anhänger plötzlich an einem Ort, wo es weder vorwärts noch rückwärts ging. Mit Hilfe von Sonjas Mann und Sohn konnte die Situation gelöst werden. Allerdings fuhr die Kölliker Equipe schon mal zurück um die Lektion mit Ylur zu machen, Patrick kam mit René wieder zurück, um uns zu holen. Ich muss gestehen, ich war schon etwas schadenfreudig, konnten wir doch etwas länger hier auf der Wiese bleiben. Und jetzt kommt noch das Beste: die Ausrüstung für die Lektion mit Ylur war hier im Anhänger, sie konnten die Stunde erst nach unserer Rückkehrt machen.

Ihr seht, wir hatten einen tollen, lustigen, intensiven, aber auch turbulenten Stallausflug, welchen aber alle genossen haben und ich habe so mit einem Öhrchen gehört, dass es nächstes Jahr wieder einen Kurs in dieser Zusammensetzung geben wird, wir sind gespannt. Ach ja, weitere Bilder und vielleicht auch ein Video vom Kurs folgen.


Fotos von Ylur’s Ankunft

Ylur ist jetzt seit 2,5 Wochen in unserer WG und er hat sich schon ganz gut eingelebt. Natürlich ist noch vieles neu für ihn, gerade auch was den Reitschulbetrieb betrifft, das war er sich bisher nicht gewohnt. Aber er ist jetzt der grosse Star bei allen Reitschülerinnen, allerdings weiss er noch nicht so genau, wie man sich zu benehmen hat und er ist halt auch sehr neugierig. Daher gehe ich dann jeweils mit ihm auf den Auslaufplatz, damit wir die Reitschülerinnen nicht stören beim Striegeln und Bereitmachen unserer WG-Genossen und mache ein wenig Privatunterricht mit ihm.

In der Zwischenzeit hat nun Patrick auch endlich die Fotos aussortiert und eine kleine Galerie zusammengestellt.

Auf dem unteren Foto ist Ylur gerade mal 4 Tage alt und geniesst das gemeinsame Fressen mit seiner Mutter Tilvera.


Ylur’s Heimkehr


Willkommen Ylur!

Wir haben ein spannendes und intensives Wochenende hinter uns. Fast auf den Tag genau 3 Jahre nach meinem Einzug in die Kipferhof-WG begrüssen wir ein neues Mitglied bei uns: Ylur, der Sohn von Tilvera, kam nach rund 3.5 Jahren von der Fohlenweid zurück nach Kölliken. Ylur wurde am 18. April 2017 geboren, also 1 Jahr vor meiner Ankunft und ich kannte ihn daher noch nicht, allerdings hat mir Tilvera sehr viel von ihm erzählt und Fotos gezeigt und ich war deshalb sehr gespannt auf ihn. Am Samstagmorgen war es also soweit, wir waren alle sehr angespannt. Damit Ylur die lange Fahrt aus der Ostschweiz nicht alleine machen musste, machte sich Tilvera zusammen mit Christina und einem befreundeten Pärchen auf den Weg. Kurz nach 11 Uhr trafen sie dann alle zusammen wieder in Kölliken ein. Reykur, Herjann und ich begaben uns schon mal auf die Wiese, um die Willkommensparty vorzubereiten und damit Tilvera mit ihrem Ylur vorgängig noch eine kleine Stallbesichtigung machen konnte. Nach dem Rundgang fand dann die grosse Begrüssung auf der Wieso statt, aber Ylur interessierte sich zuerst nur für das saftige Gras. Erst nach ein paar Minuten fanden die ersten friedlichen Beschnupperungen statt. Natürlich musste sich Ylur auch mal etwas umschauen und so entdeckte er auch die Nachbarspferde und Ziegen, es gibt halt wieder viel Neues für ihn zum Entdecken. Klar kannte er ja den Hof von seinen ersten Lebensmonaten, aber durch den Umbau hat sich doch einiges verändert und ich war ja damals auch noch nicht hier.

Da wir immer noch am Anweiden sind, wir dürfen erst seit rund 2 Wochen auf die Weide, hiess es dann nach schon nach etwa 3 Stunden zurück in den Stallbereich. Während sich Ylur auf der Weide vor allem an Herjann orientierte und alles sehr friedlich war, ging nun die Post ab und die Begrüssungsspiele begannen. Davor hat mich Patrick gewarnt, dass es jetzt mit der Ruhe etwas vorbei ist, aber wir werden ihm dann schon beibringen, dass wir bei unserem Schönheitsschlaf nach dem Mittagessen nicht gestört werden wollen.

Natürlich beginnt jetzt für Ylur auch der Ernst des Lebens, nachdem er auf den Fohlenweid vor allem seine sozialen Kompetenzen auf spielerische Art und mit Altersgenossen gelernt hat, beginnt jetzt die Ausbildung zum Reitpferd, eine intensive Zeit auch für seine Besitzerin Christina. Ich habe schon ein Gerücht gehört, dass er seinen eigenen Blog über die Ausbildung und seine Abenteuer führen wird. Auch ich werde meinen Beitrag zu seiner Ausbildung leisten, oft sind ja Tilvera, Herjann und Reykur unterwegs und somit wir beide alleine zuhause, also beste Voraussetzungen für Spezialaufgaben. Als erstes werde ich ihn mal unseren Nachbarpferden vorstellen und ihm zeigen, was man in der Freizeit so alles in Kölliken unternehmen kann.

In den nächsten Tagen gibt es dann noch eine Fotogalerie und vielleicht auch das eine oder andere Video, aber Patrick muss zuerst die Fotos aussortieren, hat er doch am Wochenende etwa 800 Fotos geschossen, die können wir euch hier natürlich nicht alle zeigen, zumal sind auch nicht alle gut geworden und viele sind auch ähnlich, aber es hat auch sehr viele gute Fotos darunter, was ich bis jetzt gesehen habe, ihr dürft also gespannt sein.


Frühlingsbeginn

Während Anfang Februar noch winterliche Verhältnisse und Temperaturen herrschten und wir uns pudelwohl fühlten, scheint seit ein paar Tagen der Frühling da zu sein, obwohl er ja meteorologisch erst morgen und astronomisch sogar erst in 3 Wochen beginnt, aber die Temperaturen scheinen für die Reiter schon etwas angenehmer zu sein als vorher, am schönsten ist es allerdings, dass die Tage deutlich länger werden. Dafür beginnt jetzt dann wieder die Phase des Fellwechsels, da werden sich unsere Besitzer und Reiter sehr freuen 🙂 

Es war ja ein wirklich toller Winter dieses Jahr, mit viel Schnee, und natürlich haben nicht nur wir tolle Winterfotos gemacht, sondern auch viele andere Isi-Besitzer. Der Verein Islandpferde-Vereinigung Schweiz hat daher einen Aufruf für Fotos gemacht und hat diese nun auf seinem Blog veröffentlicht: Was für ein Winter! Da findet ihr nicht nur ein Bild von mir, sondern auch von Reykur. Man erkennt auch, dass es an einigen Orten noch viel mehr Schnee hatte als bei uns, was natürlich nochmals tollere Bilder gab. Auch an den Action-Bildern können wir noch etwas arbeiten, da waren wir einfach meistens unter uns und meistens kein Fotoapparat in der Nähe, aber wir müssen uns ja auch noch etwas steigern können 🙂 Ach, hätten wir doch jedes Jahr so viel Schnee und dann vielleicht auch etwas länger.

Bei uns auf dem Hof hat sich auch noch einiges getan, Mitte Januar wurde die Stallerweiterung geliefert und aufgebaut. Hier schon mal ein erstes Bild, zwischenzeitlich sind auch die Seitenwände und ein Teil der Beleuchtung montiert. Sobald alles fertig ist, zeige ich euch dann weitere Fotos.


Winter Wonderland


Schneetag

Wie ihr seht, geniesse ich den Schnee in vollen Zügen, es ist einfach nur herrlich, endlich Bedingungen, welche zu uns Isländer passen. Der gestrige Tag gehört bereits jetzt zu meinen Lieblingstagen in diesem Jahr, wir machten gestern wohl einer der schönsten Ausritte seit ich in der Schweiz bin. Zusammen mit Herjann (geritten von Leila) und Tilvera (geritten von Lena) machten Patrick und ich zu sechst einen wunderbaren Ausritt durch den Schnee. Da es im Wald zu gefährlich war (zahlreiche Bäume lagen am Boden) führte uns der Weg auf Feldwegen auf der Ebene Richtung Oberentfelden. Da war eine wahre Völkerwanderung unterwegs, es zog viele Leute nach draussen, zum Teil mit Schlitten, Pferden, Hunden. Anfangs Dorf ging es dann über den Bahnübergang in Richtung Golfplatz, aber da war zum Glück niemand am Spielen, sodass wir nicht auf die herumfliegenden Golfbälle achten mussten  🙂 Nach ein paar Hundert Meter ging es dann wieder in Richtung Kölliken weiter auf schneebedeckten Wegen (obwohl wir uns nicht sicher waren, ob da wirklich überall ein Weg war, aber die Leute hatten zumindest schon einen Weg gepfadet). Ab hier wechselten wir dann zwischendurch in den Galopp, was für ein Gefühl auf dieser weichen Unterlage und ich glaube, auch meinem Besitzer gefiel es, obwohl er beim galoppieren noch nicht so sattelfest ist, aber wir arbeiten daran. An der Uerke entlang und an der Badi vorbei führte uns der Weg ins Kölliker Oberdorf, wo wir dann auf die andere Dorfseite wechselten und gemütlich nach Hause ritten. Ich weiss nicht, wie lange wir genau unterwegs waren, Patrick hat auch vergessen, seine Reit-App zu starten, aber ich vermute, so 2 Stunden war wir locker unterwegs und es hat so viel Spass gemacht, gerade in dieser Konstellation. Patrick hat zwar die Reit-App vergessen, dafür hatte er aber die GoPro montiert, doch leider hält der Akku bei Daueraufnahme nur gut eine Stunde, sodass leider die spannendsten Abschnitte (mit dem Galoppieren) nicht mehr drauf waren.

In der Galerie findet ihr weitere Schnee-Fotos 🙂


Umbau Phase I beendet

Ich wünsche euch allen zuerst einmal ein gutes Neues Jahr, gute Gesundheit und dass das Leben bald mal wieder etwas normaler verläuft und dadurch dieses Jahr wieder der eine oder andere Anlass durchgeführt werden kann.

Bei und verlief das 2020 in doppelter Hinsicht nicht normal, da war einerseits das Corona-Virus und der damit verbundene Lockdown und die ausgefallenen Anlässe, und andererseits lebten und arbeiteten wir monatelang auf einer Baustelle, wobei das Ergebnis sehr erfreulich ist. Die erste Phase des Umbaus konnte Mitte November abgeschlossen werden, da wurde der Sand für unseren neuen Auslaufplatz geliefert und seither geniessen wir den neuen und grösseren Platz in vollen Zügen. So dient uns der neue Auslauf nicht nur als Liegeplatz, sondern wir können uns hier auch nach Lust und Laune austoben. Ich glaube, ich habe euch nie erzählt, wie der Platz zwischenzeitlich aussah, es war gar nicht mehr lustig, es war die reinste Sumpflandschaft. Als ich im April 2018 hier einzog, war alles gut, der Platz war zwar kleiner, aber mit Holzschnitzel bedeckt und wir konnten uns da vertun. Im Herbst 2019 änderte sich dies dann fast schlagartig, der viele Regen konnte nicht mehr ablaufen und der Platz wurde zu einer Schlammschlacht. Eigentlich sind ja Schlammpackungen gut für die Haut (sagt man zumindest), aber das war etwas zu viel des Guten. Die nächsten Monate waren nicht so lustig, weder für uns, noch für die Besitzer, noch für die Reitschüler. Aber nun gehört dies der Vergangenheit an und wir freuen uns jeden Tag daran.

Nebst dem neuen Platz gab es auch eine grössere Nutzfläche direkt vor dem Stall und da der Stall etwas 1.5m höher liegt, hat man von da aus auch einen tollen Überblick auf den Auslauf. Hier haben wir nun zusätzlichen Platz um uns aufzuhalten und auch zum Putzen und Bereitmachen zum Ausreiten. Wenn alles gut läuft, dann sollte jetzt im Januar noch die Stallerweiterung geliefert und angebaut werden, da sind wir ebenfalls sehr gespannt, weil dies können wir uns noch nicht so ganz vorstellen, beim Platzumbau haben wir den Fortschritt mitbekommen und selber mitgeholfen, aber bei der Stallerweiterung – das ist die Phase II – konnten wir uns nicht einbringen. Im Sommer folgt dann noch die Phase III, dies betrifft uns selber aber am wenigsten, aber mein Besitzer und die Reitschülerinnen, bzw. deren Eltern, werden es zu Schätzen wissen, denn es gibt einen neuen Besucherparkplatz. Zwischen den Reitstunden gibt es da manchmal fast ein kleines Verkehrschaos, wenn die einen gebracht und die anderen abgeholt werden. Zudem parkieren die meisten Personen vorwärts auf den Parkplatz (ist auch viel einfacher), müssen dann aber rückwärts auf die Hauptstrasse fahren (was eigentlich verboten und auch nicht immer ganz einfach ist). Der neue Parkplatz wird also für mehr Sicherheit sorgen und man wird auch besser ein- und aussteigen können. Aber bis zu den Sommerferien müssen wir noch mit der jetzigen Situation leben.

So, nun habt ihr einiges über die Bautätigkeiten bei uns erfahren, viele zusätzliche Bilder findet ihr in der Foto-Galerie. Wir freuen uns nun auf ein tolles Jahr, mit tollen Reiterlebnissen, interessanten Reitkursen und vielleicht dem einen oder anderen Patrouille-Ritt. Am meisten freuen wir uns aber über die Rückkehr von Ylur, dem Sohn von Tilvera, im April. Ich bin sehr gespannt auf ihn, da ich ihn noch nicht kenne, aber Tilvera erzählt viel von ihm. Es wird ein interessantes erstes Halbjahr.

So, nun habt ihr einiges über die Bautätigkeiten bei uns erfahren, viele zusätzliche Bilder findet ihr in der Foto-Galerie. Wir freuen uns nun auf ein tolles Jahr, mit tollen Reiterlebnissen, interessanten Reitkursen und vielleicht dem einen oder anderen Patrouille-Ritt. Am meisten freuen wir uns aber über die Rückkehr von Ylur, dem Sohn von Tilvera, im April. Ich bin sehr gespannt auf ihn, da ich ihn noch nicht kenne, aber Tilvera erzählt viel von ihm. Es wird ein interessantes erstes Halbjahr.


Umbau Phase I